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ISEK - Amorbach

Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Dr. Peter Ramsauer, Bürgermeister der Stadt Amorbach, Peter Schmitt, Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, Thomas Webel
Ausgezeichnete Arbeit – Bundesbauminister Dr. Ramsauer würdigt ISEK Projekt der Stadt Amorbach

Unter dem Motto „Historische Stadtkerne – integriert denken und handeln“ eröffnete Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer, am Dienstag, den 27. August den zweitägigen 21. Kongress Städtebaulicher Denkmalschutz in Quedlinburg mit ca. 400 Teilnehmern aus den Bereichen Stadtentwicklung und Denkmalschutz, darunter Vertretern von Bund, Ländern, Kommunen. Alle Kommunen des Programms Städtebaulicher Denkmalschutz sowie weitere Kommunen mit historischen Stadt- oder Ortskernen waren aufgerufen, integrierte städtebauliche Entwicklungskonzepte zu erarbeiten.


Der Bundeswettbewerb wurde in Zusammenarbeit mit den Ländern, den kommunalen Spitzenverbänden sowie der Vereinigung der Landesdenkmalpflege in der Bundesrepublik Deutschland durchgeführt. Die Stadt Amorbach beteiligte sich bei diesem Wettbewerb und wurde für ihr Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) im Programm Städtebaulicher Denkmalschutz vom Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer ausgezeichnet.


Die Auszeichnung wurde mit einem Preisgeld von 12.000 € honoriert.
Hervorgehoben wurde die kulturelle und künstlerische Initiative, welche an die Traditionen der Stadt anknüpfe. Für die Stadt Amorbach sei diese kreative Neubelebungskampange beeindruckend und vielversprechend. Das Urteil der Bundesjury viel eindeutig aus: "Die konzeptionelle Stärke des Beitrags liegt im Denken über Landesgrenzen hinweg".


Das Städtebauliche Entwicklungskonzept wurde gemeinsam mit den Bürgern der Stadt Amorbach vom Büro für Städtebau und Architektur Dr. Holl aus Würzburg erarbeitet und als Wettbewerbsbeitrag zum Bundeswettbewerb "Historische Stadtkerne - integriert denken und handeln" eingereicht.
 
Gemeinsam Zukunft erfolgreich gestalten!
 
ISEK Umfrage Vorstellung Konzept
Die Arbeit hat sich gelohnt, ein großes Etappenziel ist erreicht. Hier einige Stimmen zum erfolgreich abgeschlossenen Entwicklungskonzept am Tag der Präsentation.
 
ISEK Informationsveranstaltung zur Vorstellung des Konzepts

Am 13.06.2013 war es endlich soweit. Ein weiterer Meilenstein wurde erreicht. Im katholischen Pfarrheim konnte das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept für die Stadt Amorbach
präsentiert und diskutiert werden.

In Amorbach ist der Planungsprozess zur Erstellung eines Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen dieses Prozesses sind vom beauftragten Planer zusammen mit den Amorbacher Bürgerinnen und Bürgern wertvolle Ideen für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung erarbeitet worden, die sich im Entwicklungskonzept wiederfinden.

Ein gutes Jahr lang haben die Amorbacherinnen und Amorbacher mit großem Engagement und viel Sachverstand an der Erarbeitung des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskon-zepts mitgewirkt. In mehreren Veranstaltungen, darunter zwei Bürgerworkshops und mehrere Arbeitskreise, haben sie ihre Vorstellungen für die zukünftige Stadtentwicklung dargelegt und eine Fülle wertvoller Projektvorschläge in den laufenden Planungsprozess eingebracht. Diese Vorschläge sind vom beauftragten Planer, dem Büro für Städtebau Dr. Holl aus Würzburg, aufgegriffen und in das Entwicklungskonzept eingearbeitet worden. Jetzt liegen die Ergebnisse des Entwicklungskonzepts vor.

Mit dem Entwicklungskonzept verfügt die Stadt Amorbach über einen wichtigen Handlungs-leitfaden zur Gestaltung ihrer zukünftigen Entwicklung. Das Konzept benennt nicht nur die wichtigen Impulsprojekte in zentralen städtischen Handlungsfeldern, sondern schafft zugleich die Voraussetzung für die Förderung dieser Projekte. Ohne die rege Beteiligung der Bürger-schaft am Planungsprozess und deren konstruktive Mitarbeit in den diversen Veranstaltungen wäre die Erstellung des Entwicklungskonzepts nicht möglich gewesen. Allen Bürgerinnen und Bürgern, die am Planungsprozess mitgewirkt haben, gilt daher der herzliche Dank der Stadt Amorbach für die hervorragende Mitarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Schmitt
1. Bürgermeister
 
Bürgerworkshop am 17.09.2012 - Ergebnisse und zukunftsweisende Ansatzpunkte

Im Rahmen des 2. Bürgerworkshops am fanden sich in der Susanne und Joachim Schulz Halle zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger zusammen, um gemeinsam über zukunftsweisende Projekte für die Entwicklung Amorbachs zu diskutieren. Ergebnis der Bürgerarbeit sind mehrere konkrete Projekte in zentralen Handlungsfeldern, die nachfolgend knapp zusammengefasst und stichpunktartig erläutert sind:

Stadtgestalt und Stadtmarketing - Gestaltungsleitfaden
    • Gestaltungssatzung überarbeiten
    Ergänzend: Kommunales Förderprogramm fortführen, kostenlose Beratung
    • Bürgerinitiative „Erhaltung Altstadt“

Umgestaltung von Platz- und Straßenräumen:
    • Umgestaltungsmaßnahmen, Stadtmöblierung
    • Schlossplatz (Freistellen von Parkplätzen), Klostergarten (Öffnen des Kellers)
    • Alternatives Parkplatzangebot: z.B. Fürstlicher Bauhof, Stadtgraben, Bahnhof

Leitsystem:
    • Beschilderung, einheitliches Design, Audioguide
    • Themenwege (Persönlichkeiten, Kunststätten, Gebäude)
    • Identifikationsfigur (Amor)
    • Lichtinszenierung der Altstad


Stadt der Kunst und Kultur:
    • Gründung einer freien internationalen Kunstakademie
    • Symposium mit Professoren verschiedener Kunstakademien

Kunststadt Amorbach:
    • Ausstellungen, Projekte (an verschiedenen Orten, in verschiedenen Gebäuden)
    • Rundgang (Orte der Kunst verbinden)
    • Schulz-Halle nutzen für kulturelle Events
    • Gästehaus für Unterkünfte (Brauerei Etzel)

Kunstmilieu:
    • Zielgruppe: Studenten, Kunstinteressierte, Kunstschaffende, Sammler
    • Pecha Kocha (Jung und Alt präsentieren Projekte)
    • Medieneinsatz: Plakate, Internet, Anzeigen
    • Kunstakademie in alter Brauerei


Tourismusstadt im Odenwald:

Kommunikationskonzept:
Ziel: Alleinstellungsmerkmale hervorheben, Themen Geschichte, Kultur, Adel und Architektur lebendig und verständliche darstellen
Kommunikationskonzept inkl. Leitsystem im Bausteinsystem
Informationstafeln an besonderen Orten (Templerhaus, Abtei, Schlossgarten, Rathaus, Bahnhofsareal u.a.)
Marketing / Medieneinsatz: Internet, Printmedien, Rundfunk, redaktionelle Arbeit

Stadt der Parks und Gärten:

Gestaltung Seegarten:
    • Vermarktung („Rundreise der Parks am Untermain“), Netzwerk mit anderen Gärten
    • Parkpflegewerk
    • Beschilderung, Infotafeln, Lichteffekte, Führungen, Audioguide
    • Themenwege (z.B. „Sinnesweg“)

Fischerhäuschen:
    • Aufwertung (Brunnen)
    • Nutzungsoptimierung
    • Gesamtkonzept für temporäre Inszenierungen

Stadtgrünpflege:
    • Stadtbegrünungskonzept
    z.B. Löhrstraße, Stadtgraben, Parkplatz Festwiese, Schwimmbad, Bahnhofsareal, Bereich Mud
    • Attraktivierung der Kleingärten
    • Verbindung Bürgerpark und öffentliche Rundwege
    • Gartenwettbewerb zur Aktivierung der Bürger
    • Themenrundweg „Grüne Stadt“
    • Rundweg „Wasser- und Mühlenweg“
    • Darstellen der Historie der Grünflächen in Amorbach


Einkaufsstadt / Leerstandsmanagement:
    • Portfolio erstellen
    • Neue Identität: „Kunst, Kultur, Essen, Genuss“
    • Überregionale Produkte, Nischen finden (Verkauf + Service anbieten)
    • Bereiche Kunsthandwerk / Dienstleistungen
    Zielgruppen: 50+, Wohnbevölkerung in Wohnstadt Amorbach
    Marketingmaßnahmen / Medieneinsatz: Messe-Events, Internet, Fachzeitschriften


Motivation der Akteure:
    • Unterstützung von Eigentümern durch Bank- und Stadtmanagement
    • Sonderkreditprogramm (günstige Kredite)
    • Stadtgesellschaft (Anmieten und Vermieten durch die Stadt)
    • Service-Verträge durch Stadt
    • Medieneinsatz: Internet

Mobilitätsvoraussetzungen verbessern:
    Konkrete Maßnahmen sind abhängig von Portfolio
    Ziel: Erhöhung der Aufenthaltsqualität
    Verkehrsberuhigung, Parkraumkonzept, evtl. temporäre Fußgängerzone


Wohnstadt im Odenwald:

Haus der Bürger / Schulz-Halle

Ziel: Begegnungsstätte für Alle
Zielgruppen: Vereine, Jugend, Familien, Senioren
Hallenkern erhalten, sinnvolle Anbauten, Räume für Jugend, Spielplatz im Umfeld
Information / Medieneinsatz: Amtsblatt, Schulen, Vereine, Facebook

Chill-Zonen:

Ziel: Verbesserung der Wohnqualität für alle Bewohner
Verweilzonen mit Spielmöglichkeit
Information: Amtsblatt, Schulen, Kirchen, Facebook

Schulstadt Amorbach:

Schulcampus
    • Gemeinschaftspavillon der Schulen
    • Gemeinsame Nutzung der Sportanlagen
    • Koordination von Sport-, Kunst- und Kulturveranstaltungen

Vermarktung des Schulstandorts:
    • Wohnattraktivität aufgrund der vier Schulen
    • Wertschätzung aller Abschlussarten
    • Ortsbindung der Lehrer
    • Sommerakademie
 
Unter folgendem link finden Sie den aktuellen Stand zum ISEK Prozess, als ausführliche Dokumentation:
 
Bürgerworkshop am 30. Juni 2012 - Wichtige Weichenstellung für die Zukunft

Zum Bürgerworkshop am 30. Juni 2012 wurden die Ergebnisse in einer Dokumentation zusammengefasst, die den Ablauf und die Ergebnisse des Workshops kurz erläutert. Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich am Samstag den 30. Juni 2012 gegen 14.00 Uhr in der Susanne und Joachim Schulz Halle eingefunden, um im Rahmen eines Bürgerworkshops gemeinsam an der zukünftigen Entwicklung „ihrer Stadt Amorbach“ mitzuarbeiten und konkrete Impulsprojekte zu erarbeiten.

Bereits auf der ISEK-Auftaktveranstaltung am 29. März 2012 wurden konkrete Themenfelder (vgl. S. 3+4) seitens der teilnehmenden Bürgerinnen und Bürger herausgearbeitet:

    • Aufwertung der Altstadt
    • Tourismus- und Kulturstadt
    • Wohnstandort Altstadt
    • Wirtschaftsstandort Altstadt

Moderiert wurde die Diskussion von Herrn Dr. Holl und seinen Mitarbeitern Frau Weigand und Herrn Kess sowie von Frau Baier vom Büro transform aus Bamberg, die mit dem Denkmalpflegerischen Begleitplan für Amorbach beauftragt ist.

In vier Arbeitsgruppen wurden konkretere Vorschläge zu den in der Auftaktveranstaltung ermittelten
Themenfeldern erarbeitet und auf Plakaten (vgl. S. 5 bis 8) festgehalten. Die Vorschläge wurden abschließend von den Teilnehmern nach verschiedenen Kriterien (Impulsfähigkeit, Zeit- und Kostenrahmen,
vgl. S.9) bewertet, so dass sich besonders wichtige Projekte für jedes Themenfeld herauskristallisierten.
Die Bewertung der Themenbereiche wurde nachvollziehbar als farbige Ziffer in der Dokumentation festgehalten.
In einem großen Modellplan (ca. 2m x 2m), den das Büro Dr. Holl gefertigt hatte, wurden die Projekte zugleich räumlich verortet (S. 10+11). Ergebnis war ein strategisches Handlungskonzept, das im Modellplan anschaulich dargestellt werden konnte.

Zu den zentralen Inhalten eines ersten strategischen Handlungskonzepts zählen u.a. folgende Punkte:

    • Aufarbeitung der Kulturgeschichte und deren Präsentierung in musealen Räumlichkeiten
    • Entwicklung Amorbachs als Standort für Künstler, Kreative und Kulturschaffende
    • Aufwertung der Altstadt durch Belebung, Inszenierung und gestalterische Aufwertung öffentlicher Plätze (z.B. Beleuchtungskonzept, Sitzoasen)
    • Stärkung des innerstädtischen Einzelhandels durch zielgruppenspezifische Angebote(Einheimische, Touristen, Zielgruppe 50+) und effizientes Leerstandsmanagement/Leerstandskümmerer)
    • Entwicklung des Schulcampus durch Vernetzung der Schulen (z.B. koordinierte Angebote der Nachmittags- und Ferienbetreuung) bei gleichzeitiger Einbindung des schulischen Lebens in das städtische Leben.

Nächster Schritt im Rahmen dieses Planungsprozesses wird es sein, in einem weiteren Bürgerworkshop die Projekte des strategischen Handlungskonzeptes mit Blick auf ihre Umsetzbarkeit (Finanzierung, Förderung, Organisation) weiter zu konkretisieren und mehrere Initiativgruppen für hervorgehobene Impulsprojekte zu bilden.
 
Unter folgendem link finden Sie ausführliche Informationen und Ergebnisse zum aktuellen ISEK Prozess:
 
Im Herbst sollen die Ergebnisse unter größerer Beteiligung vertieft werden.

Alle Bürger sind herzlich dazu eingeladen sich mit Ihren Ideen und Anregungen ein zu bringen. Wir freuen uns auf Ihre rege Beteiligung.
 
Umfrage: Das sagen die Amorbacher

Peter Schmitt (49), Bürgermeister: Mit der Beteiligung am Workshop bin ich sehr zufrieden. Wir wussten, dass es mit vielen Parallelveranstaltungen und dem schönen Wetter sehr schwierig werden würde. Aber wir wollten unbedingt noch vor der Sommerpause die Grundlagen schaffen, mit denen künftig gearbeitet werden kann. Begeistert bin ich, dass hier sehr konstruktiv und intensiv diskutiert, kein Gedanke zurückgehalten wird und Anregungen auf den Punkt genau angesprochen werden. Mit einem Terminplan wollen wir für die künftigen Arbeitsgruppen eine stärkere Beteiligung ermöglichen.
Adolf Zerr (64), Pensionär: Ich bin zwar in meiner Eigenschaft als Vorstand des Turn- und Sportvereins eingeladen worden. Für mich war eine Beteiligung als Amorbacher, der an der Zukunft seiner eigenen Stadt interessiert ist, aber ohnehin wichtig. Ich erhoffe mir natürlich, dass durch die Ideen, die hier zusammengetragen werden, Impulse gegeben werden, die zur Weiterentwicklung beitragen. Es soll natürlich auch ein Signal an jene sein, die davon ausgehen, dass Amorbach aufgrund seiner finanziellen Situation nichts mehr leisten könne: dass es sich doch lohnt, sich für unsere Stadt zu engagieren.
Sabine Rohmann (42), Geschäftsinhaberin: Ich bin auch Mitglied des Steuerkreises Marketing. Als Ladenbesitzerin habe ich schon aus beruflichen Gründen ein Interesse daran, den Wirtschaftsstandort Amorbach zu erhalten und zum Teil auch wieder zu beleben. Die Bürgerbeteiligung hätte etwas höher sein können. Aber die Arbeitskreise arbeiten sehr produktiv. Von den Ergebnissen erhoffe ich mir natürlich nicht nur, dass der Wirtschaftsfaktor im Vordergrund steht. Als gebürtige Amorbacherin will ich natürlich auch weiterhin in einem Ort wohnen, der eine hohe Lebensqualität zu bieten hat. (ali)
 
Quelle: Main-Netz.de
 
Unter dem Motto: „Neues entwickeln und Bestes bewahren“ gab es am 29. März 2012, um 19 Uhr eine Auftaktveranstaltung im kath. Pfarrheim.

Zahlreiche Bürger sind gekommen, um mit zu helfen Amorbach voran zu bringen.
Um staatlich gefördert zu werden ist dazu ISEK notwendig ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept, dass im Moment gemeinsam mit den Bürgern, der Stadt, den Arbeitskreisen und den Experten erarbeitet wird.

Auch weiterhin sollen die Amorbacher Bürgerinnen und Bürger unter der Moderation des mit der Planung beauftragten Büro für Städtebau Dr. Holl aus Würzburg intensiv an diesem Entwicklungskonzept mitwirken. Insbesondere sollen in das Konzept die Ideen und Vorstellungen der in Amorbach bereits tätigen Arbeitskreise mit einfließen.

Seien Sie dabei, wir freuen uns auf Ihre Ideen und Anregungen.

Über den aktuellen Stand werden wir Sie hier auf dem laufenden halten.
Ihre Stadt Amorbach!
 
ISEK Auftaktveranstaltung
Amorbach bewegt sich!
Mit der ISEK Auftaktveranstaltung ist ein weiteres Etappenziel erreicht. Das Interesse der Bürger war groß und die Vorarbeit von der Stadt und ihren Arbeitskreisen vorbildlich, so das Lob der Experten, die Rede und Antwort standen und zahlreiche Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten bestätigten und in Aussicht stellten. Hier ein kurzer Zusammenschnitt.
 
Einschätzungen der Bürger
Einschätzungen der Bürger
Amorbach hat Potential. Darin sind sich alle einig. Jetzt gilt es gemeinsam anzupacken. In folgendem Videoclip sehen Sie ein erstes Fazit der Bürger zur Auftaktveranstaltung und den aufgezeigten Entwicklunsmöglichkeiten. Es gibt noch viel zu tun, doch man blickt optimistisch in die Zukunft.