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Ehrenbürger - Amorbach

Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Herrn Dirk Rogge (rechts) durch den 1. Bürgermeister Herrn Peter Schmitt
Verleihung der Ehrenbürgerwürde Dirk Rogge
Die höchste Auszeichnung die die Stadt Amorbach vergeben kann, ist die Ehrenbürgerwürde.
Die Auszeichnung zum Ehrenbürger.
Dynamisch und impulsiv wie das Feuer, sanft und beruhigend wie das Wasser. Derjenige, der diese Elemente beherrscht und daraus ein Produkt noch herstellt muss sein wie diese Elemente.
Geboren am 15. April 1942 in Berlin, ist geschäftsführender Gesellschafter der Odenwald Faserplattenwerk GmbH in Amorbach.

Der langjährige Kapitän – Dirk Rogge.

Herr Rogge übernahm den von seinem Vater, Friedrich-Karl Rogge, gegründete Industriebetrieb und führte diesen weit über seine Pflichten, mit Fachkompetenz und Weitsicht erfolgreich weiter.

Er hat sich als geschäftsführender Gesellschafter durch hervorragende Verdienste um die Wirtschaft und Industrie, um den Standort Amorbach, ausgezeichnet und darüber hinaus auch außerordentlich für das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger und somit das Gemeinwesen eingesetzt.

Als einer der größten Arbeitgeber in der Region Bayerischer Untermain werden in dem national und international anerkannten Unternehmen nicht brennbare und schwer entflammbare Mineralwolle-Deckenplatten hergestellt. Durch vorausschauende Investitionen in mehrfacher Millionenhöhe konnte der Betrieb, trotz der seit einigen Jahren in der Bundesrepublik Deutschland anhaltend schlechten Baukonjunktur, wettbewerbsfähig ausgebaut werden.

Mit 60 Mitarbeitern fing alles an und durch die stetige Erweiterung bestehender und Erschließung neuer Exportmärkte wurden die Umsätze gesteigert und damit die Sicherung von rd. 450 Arbeitsplätzen gewährleistet.
Viele Handwerksbetriebe, die Gastronomie und Speditionen in der Region verdanken ihre Existenz der Odenwald Faserplattenwerk GmbH. Durch die Investition allein in den letzten 10 Jahren von über 60 Mio. Euro setzt OWA ein Zeichen für die Erhaltung und Optimierung des Produktionsstandortes Amorbach.
Um diese Leistung zu erreichen, war ein Höchstmaß von persönlichem Einsatz notwendig, ein starker Wille, Durchsetzungsvermögen, Vielseitigkeit und eine weit vorausschauende Strategie.
 
Neben seiner unternehmerischen Leistung hat sich Dirk Rogge seit Jahren mit anerkennenswertem Idealismus, Sachkenntnis und Tatkraft um das Gemeinwohl verdient gemacht.
Als ehemaliger Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer Aschaffenburg, Mitglied des Kuratoriums des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut, Braunschweig (bis Juni 2010) sowie des Kuratoriums des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik, Stuttgart, und Mitglied des Vorstands der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, Bezirksgruppe Unterfranken (einige Jahre auch stv. Vorsitzende des Vorstands) setzte sich Herr Rogge mit Sachkenntnis und Tatkraft für die Mitbürgerinnen und Mitbürger ein.
Als Mitglied des Beirats der Ferngas Nordbayern GmbH und auch der E.ON Bayern AG, ist er durch sein fachliches Können ein anerkannter Berater.
Des Weiteren liegen Herrn Rogge die Förderung der Jugend und Unterstützung von sozialen Einrichtungen sehr am Herzen.
So wurden durch Spenden und persönlichen Einsatz die sporttreibenden und kulturellen Vereine in Amorbach und in der Umgebung vorbildlich unterstützt. Dirk Rogge hatte auch für die Stadt Amorbach und deren Belange immer ein offenes Ohr. Auch die in der Regionalliga spielende 1. Handballmannschaft des TV Kirchzell wird durch die Odenwald Faserplattenwerk GmbH finanziell gesponsert.
Die freiwilligen Feuerwehren in Amorbach und Landkreis Miltenberg, das THW Miltenberg sowie das Bayerische Rote Kreuz erfahren jährliche Zuwendungen in beachtlicher Größenordnung. So wurde Herr Rogge vom Bayerischen Roten Kreuz bereits im Jahre 1998 mit dem BRK-Ehrenzeichen der Bereitschaften in Gold für besondere Verdienste ausgezeichnet.
Auch den anderen regionalen Vereinen sowie Gruppierungen, wird der Fortbestand durch materielle und finanzielle Unterstützung erleichtert.
Herr Dirk Rogge eine Persönlichkeit, die sich durch Tatkraft für die Mitbürgerinnen und Mitbürger eingesetzt und sich um das Gemeinwohl im hohen Maße verdient gemacht hat.
Der Stadtrat hat deshalb in seiner Sitzung am 02.09.2010 einstimmig beschlossen, Herrn Rogge die höchste Auszeichnung der Stadt Amorbach, die Ehrenbürgerschaft zu verleihen.
Mit der Verleihung der Ehrenbürgerschaft setzen wir ein Zeichen. Wir machen deutlich, wen und was unsere Gemeinde schätzt, wer und was ihr wichtig ist.
 
Mit der Übergabe der Ehrenbürgerurkunde und der Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Amorbach würdigte die Stadt Amorbach den überaus großen Einsatz von Fr. Everth-Schulz für das Allgemeinwohl. Ihre großzügige finanzielle Unterstützung des Vereins „Freunde des Freibades Amorbach 1921 e.V.“ war maßgebliche Voraussetzung für den Erhalt des Amorbacher Freibades. Durch die Gründung der Stiftung „Susanne und Joachim Schulz Halle“ sowie der „Joachim und Susanne Schulz Stiftung“ hat sie die dauerhaften Voraussetzungen für eine breitgefächerte Förderung des Allgemeinwohls geschaffen.
Fau Susanne Everth-Schulz ist neue Ehrenbürgerin von Amorbach und Mudau
Mudau:
Stehende Ovationen hunderter Gäste dokumentierten deren Respekt, Anerkennung und Zuneigung zu Susanne Everth-Schulz nach zwei Feierstunden, in denen der zierlichen Lady gleich zwei Ehrenbürgerwürden zuteil wurden und die von der Geehrten mit einem lächelnden „Nun sind sie alle erlöst“ beendet wurden.
Doch zuvor dankte sie der Stadt Amorbach und der Gemeinde Mudau mit den Bürgermeistern Peter Schmitt und Dr. Norbert Rippberger an der Spitze für die Lobeshymnen, die „fast zu viel für einen Menschen zu verkraften sind“ und die eigentlich ihrem verstorbenen Mann gebührten. Denn „er hat den Mut gehabt, auf der Grünen Wiese eines kleinen Odenwalddorfes eine Firma zu gründen“. Diese rührenden Dankesworte zeigten viel von dem Großmut, der Großherzigkeit und dem gebildeten Geist der Geehrten, die die beiden Kommunen zu dieser höchst möglichen Würdigung bewegt hatten. Als i-Tüpfelchen der wirklich würdigen Feier mit musikalischer Umrahmung durch den Musikverein „Harmonie 1872“ Mudau unter Dirigent Ralph Müller konnte man den ungewöhnlichen Veranstaltungsort sehen. Im Herzen der Aurora-Produktionsstätte, die Joachim Schulz mit viel Herzblut aufgebaut hat, hatten viele fleißige Hände ein festliches Ambiente für unzählige Gäste und Ehrengäste gezaubert. Unter anderem begrüßten die beiden Bürgermeister neben der neuen Würdenträgerin, deren Neffen Professor Konrad Seppelt und engsten Freunden vor allem Alois Gerig als Mitglied des Deutschen Bundestages, Ihre Hoheit Eilika Fürstin zu Leiningen, Landrat Dr. Achim Brötel, Bürgermeister i. R. Wilhelm Schwender, Hausherr und Aurora-Geschäftsführer Hannes Wolf, die Würdenträger und Vertreter beider Kommunen, aber auch des Kreises, aus Kirche, Wirtschaft, Vereinen und Organisationen. In dieser Reihe wurden die Vorstands- und Beiratsmitglieder der Joachim- und Susanne Schulz-Stiftung um Vorstandsprecher Hubert Wagner sowie die „Stiftung Joachim- und Susanne Schulz-Halle“ und die Mudauer Bürgerstiftung besonders hervorgehoben. Peter Schmitt war in seiner Laudatio an Susanne Everth-Schulz der Meinung: „Sie sind für mich das personifizierte Bild einer britischen Lady. Ihre Großzügig- und Großmütigkeit sowie Ihre liberale Geisteshaltung sind geprägt von Ihrem Elternhaus“, an das Dr. Rippberger in den Lebenserfahrungen von Susanne Everth-Schulz Revue passieren ließ.
 
Demnach wurde sie am 7. Juli 1920 als 5. Kind von Prof. Erich Everth und dessen Ehefrau Martha in Leipzig geboren. Durch den Beruf des Vaters als Professor für Zeitungswissenschaften und Doktor der Philosophie erlebte sie ihre Kindheit außerdem in Berlin und Wien bis schon zu Beginn der Nazi-Diktatur, ihren Vater - zurück in Leipzig – die Schrecken dieser Diktatur als eines der ersten Opfer trafen. Zuerst verlor er wegen seiner Freundschaft zu jüdischen Gelehrten und Familien seinen Lehrstuhl, dann seine Gesundheit und schon 1934 sein Leben. Das prägte Susanne Everth ebenso wie die Literatur, die sie mit größter Freude als Buchhändlerin in ihr berufliches Leben aufnahm. Und natürlich hinterließ auch das sehr offene Haus ihrer Eltern mit vielen Freunden, auch weit über Deutschland hinaus und besonders in den englischsprachigen Raum, tiefe Spuren. Nach Aussage der Würdenträgerin waren ihre sechs Jahre in London die bis dahin schönste und unbeschwerteste Zeit. Imponiert haben ihr die Engländer mit ihrer Höflichkeit, Freundlichkeit, dem besonderen Humor, der Offenheit, dem guten Benehmen und dem Mangel an Gehässigkeit. „Britisches Understatement, britische Noblesse und britische Weltoffenheit, das war passend für Susanne Everth, das liebt sie noch heute“.
 
Mudaus Bürgermeister Dr. Norbert Ripperberger und Amorbachs 1. Bürgermeister Peter Schmitt begrüßen die zahlreichen Gäste in der Firma Aurora in Mudau.Zahlreiche Ehrengäste waren der Einladung der beiden Kommunen gefolgt, um einer verdienten Bürgerin die Reverenz zu erweisen.In den Produktionsräumen der Firma Aurora fanden die Feierlichkeiten statt.Eingerahmt von ihrem Neffen Professor Konrad Seppelt (links) und Mudaus Bürgermeister Dr. Ripperger erwartet Fr. Everth-Schulz die vom Stadtrat Amorbach und dem Gemeinderat Mudau einstimmig beschlossene Verleihung des Ehrenbürgerrechts.Im Namen der Stadt Amorbach und des gesamten Stadtrates gratuliert 1. Bürgermeister Schmitt Fr. Everth-Schulz zur höchsten Auszeichnung, die die Stadt Amorbach verleihen kann.Mudaus Bürgermeister Dr. Rippberger bei der Aushändigung der Mudauer Ehrenbürgerurkunde an Fr. Susanne Everth-Schulz.Hannes Wolf ging als Geschäftsführer der Aurora vor allem auf die betriebliche Seite ein, denn in den 25 Mudauer Betriebsjahren hatte Joachim Schulz zusammen mit seiner Susanne als Dolmetscherin und Beraterin den Grundstock für den finanziellen und den betrieblichen Erfolg gelegt.Hubert Wagner konnte als Vorsitzender der Joachim- und Susanne Schulz-Stiftung bereits ein gutes Vierteljahr nach Gründung beachtliche Erfolge vermelden.Dirk Rogge, selbst Ehrenbürger der Stadt Amorbach, ging auf die Arbeit der Stiftung „Susanne und Joachim Schulz Halle“ ein.Alois Gerig, Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Odenwald-Tauber, beglückwünschte die beiden Bürgermeister zu ihrer interkommunalen Zusammenarbeit und bekundete mit dem Zitat „Die Welt lebt von Menschen, die mehr tun als ihre Pflicht“ seine Anerkennung und Wertschätzung für die frisch Geehrte.Peter Schlär, 1. Vorsitzender der Pferdefreunde Mudau, würdigte die Großherzigkeit der Geehrten im Namen der Mudauer Vereine auf die ihm eigene unvergleichliche Herzensart.Eine Verleihung des Ehrenbürgerrechts muss nicht immer eine ernste Angelegenheit sein…Adolf Zerr, 1. Vorsitzender des TSV Amorbach, schloss sich mit „Ehre, wem Ehre gebührt“ für die Amorbacher Vereine in seiner Laudatio seinen Vorrednern an und hob das große Engagement von Fr. Everth-Schulz heraus.Ralph Müller gratulierte für den Musikverein „Harmonie 1872“ Mudau der Geehrten.Der Musikverein „Harmonie 1872“ hat die Feier stilvoll musikalisch umrahmt.Die neue Ehrenbürgerin Fr. Everth-Schulz bedankt sich bei der Stadt Amorbach und der Gemeinde Mudau mit den Bürgermeistern Peter Schmitt und Dr. Norbert Rippberger an der Spitze für die Lobeshymnen, die „fast zu viel für einen Menschen zu verkraften sind“ und die eigentlich ihrem verstorbenen Mann gebührten.Stehende Ovationen hunderter Gäste dokumentierten deren Respekt, Anerkennung und Zuneigung zu Susanne Everth-Schulz nach zwei Feierstunden in den Räumen der Fa. Aurora (Mudau), in denen der zierlichen Lady gleich zwei Ehrenbürgerwürden zuteil wurden.Eine der ersten Gratulantinnen war Eilika Fürstin zu Leiningen, selbst Ehrenbürgerin der Stadt Amorbach.Zahlreiche Redner würdigten das Engagement von Fr. Susanne Everth-Schulz, die zusammen mit ihrem Neffen Professor Konrad Seppelt (links von ihr) und engsten Freunden an der Feierstunde teilnahm.Gleich zwei Ehrenbürgerrechte konnte 1. Bürgermeister Schmitt im Jahr 2011 verleihen. Zum einen im Rahmen des Neujahrsempfangs im Januar an den langjährigen Geschäftsführer der Firma Odenwald Faserplattenwerk (OWA), Herrn Dirk Rogge, und nun aktuell an Fr. Susanne Everth-Schulz.
 
Zurück in Deutschland verliebte sie sich in Düsseldorf in ihren Jugendfreund Joachim Schulz. Das Wiedersehen der beiden hatte zur Folge, dass beide ihre zwischenzeitlich eingegangenen Ehen aufgaben und 1958 in Krefeld heirateten, wo sie bis 1965 am damaligen Sitz der Firma Konrad G. Schulz blieben. Doch die Luft dort war Gift für den asthmakranken Firmennachfolger, der sich mit der Firmenübernahme auch für eine Umsiedlung nach Mudau entschied. Im nach hinein sollte sich herausstellen, dass diese Entscheidung absolut erfolgreich für den Firmenchef, aber auch die Firma selbst werden sollte. Nur für die weltgewandte Susanne Everth-Schulz war es nicht ganz einfach, sich an Land und Leute zu gewöhnen. Doch auch hier bewies das zierliche Persönchen ihre innere Stärke und Ruhe und ihre offene Freundlichkeit. „Das haben auch die Menschen im Odenwald bemerkt und schätzen gelernt“, so Bürgermeister Dr. Rippberger weiter in seiner Laudatio, in der er hervorhob: „Ich freue mich sehr, dass ich Sie kennen lernen durfte, dass wir alle Sie kennen lernen durften und Sie heute als Stargast des Abends bei uns sind“. Weiter erinnerte er an die Förderer Joachim und Susanne Schulz, sowohl im wirtschaftlichen, als auch im kulturellen Bereich der Region Mudau und Amorbach. Sie hätten nicht nur vielen Menschen Lohn und Brot gegeben, sondern nachhaltig dafür gesorgt, dass der Golfclub Mudau entstand und eine so hervorragende Entwicklung genommen hat. Des weiteren hätte das Ehepaar auch allen anderen Vereinen und Institutionen großzügig unter die Arme gegriffen, vor allem der Musik und der Feuerwehr. „Zuletzt, und das wirkt bis in Zeiten, die wir nicht überblicken können, haben sie mit der Gründung der Joachim- und Susanne-Schulz-Stiftung ein Werk geschaffen, von dem wir in allen Bereichen des Lebens noch lange profitieren können“, und das nahezu alle Bereiche des öffentlichen Lebens in Projekte und Initiativen förderungswürdig mache. Vieles würde nicht möglich sein, ohne diese großzügige Unterstützung, das gelte für Mudau und nach Aussage von Bürgermeister Schmitt in mindestens ebenso großem Umfang auch für Amorbach. Dick Miles, ein Freund der Familie Schulz und der Aurora-Klimatechnik brachte es in seiner Glückwunsch-Mail auf den Punkt: „It has been a privilege to know this generous, gracious lady and we wish you all a very enyoyable evening“. Da sowohl die Stadt Amorbach als auch die Gemeinde Mudau der Meinung war, dass man für das Gemeinwesen nicht mehr tun kann, als all das zu unterstützen, was dessen Fortentwicklung fördert. Und zwar zeitlich unbegrenzt und finanziell eigentlich auch, waren beide Bürgervertreter-Gremien einstimmig dafür, der „Grande Dame“ als höchst mögliche Auszeichnung einer Kommune die Ehrenbürgerwürde zu verleihen, deren besonders positive Ausstrahlung auch ganz offensichtlich die Grußwortredner beeindruckt hatte. Hannes Wolf ging als Geschäftsführer der Aurora vor allem auf die betriebliche Seite ein, denn in den 25 Mudauer Betriebsjahren hatte Joachim Schulz zusammen mit seiner Susanne als Dolmetscherin und Beraterin den Grundstock für den finanziellen und den betrieblichen Erfolg gelegt. „So wie Joachim Schulz nach außen präsent und dominant war, so wichtig sei das Wirken von Susanne Everth-Schulz „im Hintergrund“ gewesen.“
 
Hubert Wagner konnte als Vorsitzender der Joachim- und Susanne Schulz-Stiftung bereits ein gutes Vierteljahr nach Gründung beachtliche Erfolge vermelden und Dirk Rogge überbrachte die Glückwünsche der Amorbacher Würdenträger. Alois Gerig beglückwünschte die beiden Bürgermeister zu ihrer interkommunalen Zusammenarbeit und bekundete mit dem Zitat „Die Welt lebt von Menschen, die mehr tun als ihre Pflicht“ seine Anerkennung und Wertschätzung für die frisch Geehrte. Denn wie die Aurora in Nutzfahrzeugen für gutes Klima sorgen, verändere das unglaubliche soziale Engagement und die Lebensleistung von Susanne Everth-Schulz das Klima unter den Menschen positiv. Peter Schlär würdigte die Großherzigkeit der Geehrten im Namen der Mudauer Vereine auf die ihm eigene unvergleichliche Herzensart. Adolf Zerr schloss sich mit „Ehre, wem Ehre gebührt“ für die Amorbacher Vereine und Ralph Müller für den Musikverein „Harmonie 1872“ Mudau an. Nach seinem Schlussdank an alle, die zum Gelingen dieses ganz besonderen Ehrungsabends beigetragen hatten, lud der Mudauer Bürgermeister zum Stehempfang ein.